Politik

Oberster Herrscher ist der Kaiser. Er wurde als Oberhaupt eingeführt, damit die Bürgerkriege zwischen den Fürstentümern enden. Ein neuer Kaiser wird nach dem Tod des Letzten von den Fürsten und Grafen gewählt. Jeder Fürst hat zwei, jeder Graf hat eine Stimme. Dies führt im Vorfeld zu vielen politischen Streitigkeiten und Verhandlungen. Jeder Fürst bringt seine Grafen hinter sich und sucht einen Kandidaten. Die Fürsten würden nie einen der ihren, einen Grafen oder Baron wählen. Diese hätten alle eine eindeutige Loyalität. Daher wurde der erste Kaiser aus dem Volk ausgesucht und mit einer Frau aus dem Volk verheiratet. Seit diesem Zeitpunkt erwählt man einen der Söhne zum neuen Kaiser oder bei einem frühem Tod, einen der Brüder. Alle Kinder des Kaisers werden wiederrum mit Bürgern des Volkes verheiratet. Die Fürsten haben hierfür einen eigenen Rat ins Leben gerufen.

Die Kirchen des Ah’Rhun und des Ko’loth haben keine Stimme, jedoch besitzen sie ein Veto-Recht. Die Kirche der Sa’rall hat das Recht ein Veto-Recht aufzuheben.

Der Kaiser wird von dem obersten Diener der Sa’rall gesalbt und die obersten Diener der beiden anderen Kirchen überreichen ihm Krone und Reichsschwert.

 

Wirtschaft

In jeder Stadt gibt es Zünfte für alle Handwerks- und Dienstleistungszweigen. Geleitet wird die Zusammenarbeit und der Handel von den Meistern der Zünfte. In jeder Grafschaft gibt einen Gildenrat. Jede Gilde fasst einige Zünfte zusammen (Gilde der Holzzünfte, Gilde der Metall- und Steinzünfte usw.). Jeder Gilde steht ein Gildenmeister als Oberhaupt vor. Jede Grafschaft schickt einen obersten Gildenmeister zum Gildenrat in die Hauptstadt des Fürstentums und dieser Rat schickt einen Hochmeister zum obersten Gilderat in die Hauptstadt.